Hejmo ist eine gemeinnützige Initiative, die Migrant*innen, Geflüchtete und langjährige Berliner*innen durch kostenlose, niedrigschwellige Angebote rund um Essen, Musik, Sprache und Kunst zusammenbringt. Wir schaffen Räume, in denen sich Menschen auf Augenhöhe begegnen und gemeinsam eine bessere Stadt gestalten.
Für uns ist Integration wechselseitig und bedeutet, dass Menschen, die neu in Berlin sind, und alteingesessene Berliner*innen aktiv am Leben der anderen teilhaben. Wir möchten, dass sich alle zugehörig fühlen, Verantwortung füreinander übernehmen und sich für eine offenere Gesellschaft einsetzen.
15.000 Teilnehmende und
2.500 Freiwillige pro Jahr,
80 Aktivitäten pro Monat &
6 Programme
Eine Gesellschaft, in der sich alle verbunden und wertgeschätzt fühlen.
Unsere Mission ist es, Communitys zu schaffen, in denen sich alle gesehen und willkommen fühlen. Indem wir Geflüchtete, Migrant*innen und alle, die Gemeinschaft aufbauen wollen, miteinander verbinden, fördern wir gesellschaftliche, politische und kulturelle Teilhabe und stärken Zusammenhalt und Zugehörigkeit.
Give Something Back to Berlin beginnt mit einem viralen Facebook post
Wir werden offiziell ein eingetragener Verein und führen unser erstes Projekt mit der Oranienplatz-Bewegung durch
Die Open Kitchen startet am Oranienplatz
Unser erstes Open Language Café findet statt
Nach dem „Sommer der Migration“ beginnen wir mit Outreach-Programmen in verschiedenen Unterkünften in der Stadt, darunter Refugio
Die Open Music School startet ihren Unterricht
Wir erhalten unsere erste große Förderung von der Lotto Stiftung Berlin
Das Open Music Lab wird gegründet
Der Open Hearts Space startet im Sommer
Wir werden eingeladen, unsere Arbeit bei der UN in New York zu präsentieren
Unsere Aktivitäten finden während der Hochzeit der Pandemie online stat
Wir starten den Agora Podcast
Wir beginnen mit einem Arabischen Sprachcafé
Unser Kochbuch „The Feast“ erscheint
Wir begrüßen über 15.000 Menschen und 2.500 Freiwillige in nur einem Jahr
Unser zweiter Projektraum, das Blue House, eröffnet
Give Something Back to Berlin wird zu Hejmo
In den letzten zehn Jahren haben wir über 70.000 Menschen erreicht und mehr als 160.000 Freiwilligenstunden geschaffen – und damit Kreativität, Austausch und Zusammenhalt zwischen Berlins verschiedenen Communities gefördert.
Unsere Arbeit wurde international anerkannt und ausgezeichnet, unter anderem von den Vereinten Nationen, BMW, der Allianz für Demokratie und Toleranz, den Grünen, der Robert Bosch Stiftung und vielen weiteren. Zu unseren Gästen gehörten auch das Königspaar von Schweden, der ehemalige US-Präsident Barack Obama sowie zahlreiche Minister*innen und Botschafter*innen aus aller Welt.
Wenn du mehr erfahren möchtest, schau dir unseren 10-Jahres-Impact-Report sowie unseren Jahresbericht 2024 an.
Im Jahr 2025 wurde aus Give Something Back to Berlin e.V. Hejmo.
Unser alter Name spiegelte unsere Anfänge als Freiwilligeninitiative wider, doch mit der Zeit sind wir zu etwas Größerem geworden: einem Ort zum Verbinden, Gestalten und Dazugehören. Und obwohl „Give Something Back to Berlin“ Geschichte trug, konnte es auch die Erwartung vermitteln, etwas zurückgeben zu müssen oder eine Hierarchie zwischen Menschen andeuten. Das entspricht nicht unserem Ansatz. Bei uns ist jede Person willkommen, genau so wie sie ist – ohne Erwartungen oder Bedingungen.
Hejmo ist unser Wort für Zuhause: kein Gebäude, sondern die Wärme, Sicherheit und Verbundenheit, die wir gemeinsam schaffen. Dieses Gefühl wächst mit jedem geteilten Essen, jedem Gespräch und jeder Freundschaft – und formt das Berlin, in dem wir leben möchten.
Was bei Hejmo passiert